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C .H. R. I. S. T. O. P. H... S. C. H. N. E. I .D. E. R

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Viele meiner Arbeiten haben, unabhängig vom Medium, gegenständliche, abstrakte, konkrete, illusionistische, expressive, symbolisch psychologische und dekorative Aspekte. Sie sind das Produkt des Erlebens äusserer und innerer Realitäten, Einbildungen und Vorstellungen, entwickelt und formuliert aus dem Wesen der Malerei.
Nicht nur das "Kunst machen", auch das betrachten von Kunst ist für mich primär ein Akt des Erlebens und seine Verarbeitung.
Neben dem direkten Zugriff sind Auflösung und Neuorganisation kennzeichnend für meine Arbeitsweise.
Aus der Kindheit stammt auch mein Interesse für die "unbewußt abstrakte" Eigentümlichkeit der Volkskunst als Ausdruck starker innerer Gegensätze. Damals entstanden erste Aquarelle vor, nach, mit der Natur und Hinterglasbilder, angeregt durch meinen Vater. Das Aquarell oben rechts malte er in den 1980-er-Jahren.
Im Jahr 1987 traf ich den Künstler A. R. Penck in London. Das Portrait oben (2. v. re.) stammt aus dieser Zeit. Gemeinsam unternahmen wir Reisen zu Ausstellungen nach (London)-Derry und Edinburgh. Danach verloren sich unsere Wege.

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