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C H R I S T O P H S C H N E I D E R
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Viele meiner Arbeiten haben (unabhängig vom Medium) gegenständliche, abstrakte, konkrete, illusionistische, expressive, symbolisch psychologische und dekorative Aspekte. Sie sind das Produkt der Wahrnehmung äusserer und innerer Realitäten, Einbildungen und Vorstellungen. Entwickelt und formuliert sind Sie aus dem Wesen der Malerei heraus.
Neben dem direkten Zugriff sind Auflösung und Neuorganisation kennzeichnend für meine Arbeitsweise.
Aus der Kindheit stammt auch mein Interesse für die "unbewußt abstrakte" Eigentümlichkeit der Volkskunst als Ausdruck starker innerer Gegensätze. Damals entstanden erste Aquarelle vor/nach/mit der Natur und Hinterglasbilder, angeregt durch meinen Vater. Das Aquarell oben rechts hat er in den 80-er-Jahren am Chiemsee gemalt.
Im Jahr 1987 traf ich A. R. Penck in London. Das Portrait oben (2. v. re.) stammt aus dieser Zeit. Gemeinsam unternahmen wir Reisen nach (London)-Derry und Edinburgh. Danach verloren sich unsere Wege.

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